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Jetzt Wärmepumpe kaufen und von Förderungen profitieren

Die steigenden Energiepreise und die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung machen den Umstieg auf eine Wärmepumpe attraktiver denn je. Neben der hohen Energieeffizienz bietet sich aktuell eine einmalige Gelegenheit: Wer jetzt eine Wärmepumpe kauft, kann von attraktiven Förderungen profitieren. In diesem Beitrag zeigen wir Schritt für Schritt, wie Sie dabei vorgehen sollten – von der Planung bis zur Antragstellung.


Schritt 1: Heizbedarf analysieren und Wärmepumpenart wählen

Bevor Sie eine Wärmepumpe kaufen, sollten Sie den Wärmebedarf Ihres Hauses kennen. Dieser hängt ab von:

  • Größe und Dämmstandard des Gebäudes
  • Anzahl der Bewohner
  • Gewünschte Warmwassertemperatur
  • Bestehendes Heizsystem

Daraus ergibt sich, ob eine Luft-Wasser-Wärmepumpe (z. B. Terranext One 12 kW oder Terranext Pro 18 kW) für Sie ausreicht oder ob eine andere Technologie wie Sole-Wasser in Betracht kommt.

Tipp: Für die meisten Ein- und Zweifamilienhäuser mit guter Dämmung ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe die wirtschaftlichste Lösung.


Schritt 2: Förderfähiges Modell wählen

Nicht jede Wärmepumpe ist automatisch förderfähig. Folgende Kriterien müssen erfüllt sein:

  • Verwendung eines natürlichen Kältemittels wie R290 (z. B. bei Terranext-Modellen)
  • Mindestjahresarbeitszahl (JAZ) von 3,0 im Gebäudebestand
  • Listung in der BAFA-Geräteliste

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, können Sie attraktive Zuschüsse oder Kredite in Anspruch nehmen – etwa durch:

  • BEG EM (Einzelmaßnahmen) über das BAFA
  • KfW-Förderprogramme bei Neubauten oder Komplettsanierungen

Schritt 3: Förderung vor Kauf beantragen

Ein entscheidender Punkt: Die Fördermittel müssen vor dem Kauf und der Beauftragung beantragt werden. Nur wer diesen Schritt richtig timet, erhält die finanzielle Unterstützung. Bei uns können Sie eine Wärmepumpe kaufen, die perfekt zu Ihren Heizanforderungen passt und gleichzeitig umweltfreundlich ist.

So funktioniert die BAFA-Förderung:

  1. Energieberater oder Fachbetrieb erstellen ein Angebot für die Wärmepumpe.
  2. Sie registrieren sich im BAFA-Antragsportal und reichen alle Unterlagen ein.
  3. Nach Bestätigung des Antragseingangs können Sie den Auftrag erteilen.
  4. Nach erfolgreichem Einbau reichen Sie die Rechnungen und Nachweise ein.

Förderhöhe (Stand 2025):

  • 30 % Grundförderung für alle förderfähigen Wärmepumpen
  • 20 % Klimabonus beim Austausch fossiler Heizsysteme (Öl, Gas, Kohle)
  • 5 % Effizienzbonus für Nutzung eines natürlichen Kältemittels

Beispiel: Bei einer förderfähigen Wärmepumpe mit Kosten von 15.000 € sind bis zu 8.250 € Förderung möglich.


Schritt 4: Fachbetrieb beauftragen und Installation durchführen

Nach der Antragsbestätigung können Sie die Wärmepumpe bestellen. Achten Sie bei der Wahl des Installateurs auf:

  • Erfahrung mit Wärmepumpensystemen
  • Zertifizierung für die Arbeit mit R290-Kältemittel (z. B. F-Gas-Zertifikat)
  • Gute Referenzen und transparente Angebotserstellung

Die Installation umfasst typischerweise:

  • Aufstellung der Außeneinheit
  • Anschluss an Heizkreislauf und Stromnetz
  • Integration eines Pufferspeichers oder Warmwasserspeichers
  • Einstellung der Regelung

Hinweis: Bei Monoblock-Wärmepumpen wie der Terranext-Serie ist die Installation einfacher, da keine Kältemittelleitungen verlegt werden müssen.


Schritt 5: Wärmepumpe anmelden und Förderung erhalten

Nach erfolgreicher Inbetriebnahme erfolgt die Abrechnung der Förderung:

  • Der Installateur stellt die Abschlussrechnung
  • Sie reichen alle Unterlagen beim BAFA ein (z. B. Fachunternehmererklärung)
  • Die Auszahlung der Förderung erfolgt nach erfolgreicher Prüfung

Zusätzlich ist die Wärmepumpe beim Netzbetreiber anzumelden, vor allem wenn eine Steuerung per Smart Grid oder PV-Überschuss geplant ist.


Schritt 6: Langfristig profitieren und Betrieb optimieren

Mit der neuen Wärmepumpe sparen Sie nicht nur Energiekosten, sondern profitieren auch langfristig:

  • Deutlich geringere Heizkosten im Vergleich zu Öl oder Gas
  • Wartungsarme Technik, meist genügt eine jährliche Sichtprüfung
  • Zukunftssicheres Heizen ohne fossile Brennstoffe
  • Kombinationsmöglichkeit mit PV-Anlagen zur weiteren Senkung der Betriebskosten

Viele Nutzer entscheiden sich zusätzlich für einen Stromspeicher oder Heizstab, um den Eigenverbrauch aus der Solaranlage zu maximieren.


Fazit: Jetzt investieren lohnt sich

Wer jetzt auf eine Wärmepumpe umsteigt, profitiert doppelt: von dauerhaft niedrigen Energiekosten und großzügigen staatlichen Zuschüssen. Die Terranext-Wärmepumpen auf 12warm.de bieten Ihnen förderfähige, effiziente und sofort verfügbare Lösungen für Ihr Einfamilienhaus oder Ihren Neubau.

Planen Sie den Kauf Schritt für Schritt, stellen Sie den Förderantrag rechtzeitig und lassen Sie sich bei Bedarf von einem Fachbetrieb oder Energieberater unterstützen.

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